Wie wir bereits am Samstag berichteten, steht uns ein neues MacBook Air wohl kurz bevor. Wie nun die Economic Daily erfahren haben will, scheint Apple sich auf ein neues MacBook Air vorzubereiten, welches Ende Juni bereits in den Läden stehen soll. Die erste Auflage soll hierbei bei über 380.000 Geräten liegen.
Die Implementierung der Thunderbolt-Technologie sowie eines Sandy Bridge Prozessors gilt als durchaus wahrscheinlich. Auf welche CPU Apple letztendlich aber nun genau setzt, ist noch nicht klar. In einem Bericht vom Mai diesen Jahres war zudem von neuen ULV (ultra-low voltage) Prozessoren die Rede, an denen Intel derzeit arbeitet. Bis zu diesem Zeitpunkt war es bezüglich diesem Thema allerdings verdächtig still.
Wie wir bereits berichteten, scheint Apple momentan den Lagerbestand an Time Capsules und AirPorts aufzulösen. Zudem wurde vermutet, dass die Geräte ein kleines Update erhalten. Laut verschiedenen Berichten, soll die Time Capsule tatsächlich eine erweiterte Zwischenspeicher-Funktionalität für Software-Updates bekommen. So soll die Time Capsule andere Geräte im Netzwerk erkennen und wenn vorhanden, Software-Updates bereits im Hintergrund herunterladen. Zudem sollen auch iCloud-Inhalte zwischengespeichert werden, um lästige Ladepausen bei schwacher Internetverbindung zu verhindern.
Wie Ars Technica nun zusätzlich berichtet, bekommt die Time Capsule neben einem A4 oder A5 Chip auch eine, wahrscheinlich modifizierte, iOS-Version.
Eine Time Capsule mit solchen Features könnte viele Vorteile haben. Es könnten mehr Musikfragmente auf der Time Capsule abgelegt werden, um eine höhere Audio-Qualität in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Zudem könnte das neue Apple TV direkt auf die Time Capsule zugreifen, ohne ein Mac mit iTunes dazwischen.
Wie bereits gestern ein angebliches iPhone “5G” Case vermuten ließ, wird der Kamerablitz beim nächsten iPhone an einer anderen Stelle sitzen. Diese Vermutung wird durch nun aufgetauchte Bauteile des iPhone 5 bestätigt, sofern diese echt sind.
Auf dem unten eingebettetem Bild ist unverkennbar zu sehen, dass die rückseitige Kamera keinen Blitz direkt mit angebaut hat. Es ist also wahrscheinlich, dass Apple den Blitz tatsächlich neu positioniert hat. Es könnte allerdings auch sein, dass Apple auf den Blitz verzichtet, um dafür einen Mini-Projektor einzubauen. Gerüchte dazu gab es bereits im Dezember letzten Jahres, die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber mehr als gering.
Jedoch auch die vordere Kamera weist Veränderungen auf. Genaue technische Details lassen sich anhand dieses Bildes aber noch nicht ermitteln. Doch auch hierzu gab es bereits vor 2 Tagen Gerüchte, was die Glaubwürdigkeit der Bilder doch sehr steigert.
Interessierte iMac Käufer sollten ihre Festplatte mit Bedacht wählen, denn laut neuen Erkenntnissen von OWC läuft auf den Apple-Festplatten im neuen iMac eine spezielle Firmware und die Festplatten enthalten einen neuen Temperatursensor, welcher seine Daten über einen neuen 7-Pin SATA Anschluss zum Motherboard des iMacs sendet. Ist dieser Sensor bei einer Festplatte nicht vorhanden, so verweigert der iMac stur seinen Dienst. Apple ermöglicht es Moddern somit nicht mehr zu viel am iMac rumzuschrauben.
Es sei jedoch bemerkt, dass ein Großteil der iMac Kunden die Festplatte vermutlich nicht so schnell austauschen möchte, da man sich beim Kauf eines iMacs im Grunde für einen All-In-One-Computer in “gepacktem” Format entscheidet. Zudem kann Apple durch die “Schließung” des Systems die Hardware noch besser abstimmen, da somit sichergestellt wird, dass der iMac nur mit hauseigenen Festplatten betrieben wird.
Nachdem wir hier bereits über die ersten aufgetauchten Bilder berichteten, ist heute erneut ein Bild der möglichen Nachfolgergeneration des iPod Touch aufgetaucht. In dem Foto erkennt man keinen Homebutton, der Hardware benötigt, sondern einen virtuellen, der dann ebenfalls via Touch bedienbar sein soll. Dennoch handelt es sich höchstwahrscheinlich um ein bearbeitetes Bild, da nur der untere Teil des iPods fotografiert wurde.
Treue Leser wissen mit Sicherheit, dass Apple sich immer wieder Patente auf verschiedenste Ideen sichern lässt. So auch im September 2010, auf eine neue Art der Kopfhörerbuchse. Diese nimmt weniger Platz im Gehäuse ein, bringt also mehr Platz für Batterie oder andere Komponenten.
Laut Kevin Fox von Fury.com deutet vieles daraufhin, dass Apple jetzt auf diese Neuerung setzt und sie erstmals im iPad 2 verbaut hat. Hinweise darauf sind die flache Bauart des neuen iPads und der schräge Einsatz der Buchse. Beim iPhone war diese zwar auch schräg, aber nur Kopfhörer, die sich streng an die Standards hielten, konnte man dort benutzen. Beim iPad 2 soll dies jetzt anders sein.
Ein weiterer Vorteil ist, dass sich durch die neue Technik mit “pogo pins”, statt der traditionellen Methode mit Kontaktfedern, ein Wasserschaden vermeiden lässt. Außerdem sind die “pogo pins” nicht mehr so anfällig für Wackelkontakte.
Eine Bestätigung von Apple zu dieser Theorie gibt es nicht, wenn man jedoch darauf achtet, kann man auf der Apple-Website kein Bild sehen, wo die Kopfhörerbuchse genau dargestellt wird, anders beim iPhone 4 und iPod Touch 4G. Das könnte auf eine Veränderung der Buchse deuten, genaueres weiß man bis jetzt noch nicht.
Noch gestern veröffentlichte Engadget das erste Video des iPad 2 in Betrieb. Getestet wurden beim unten eingebundenen Video lediglich die Schnelligkeit des neuen Geräts bei verschiedensten Aktionen. Um festzustellen: Es ist schnell. Aber seht es euch selbst an.
Auf Engadget findet ihr noch zahlreiche Bilder und Videos zum iPad 2. Leser ohne Flash dürfen sich bei ihnen beschweren, sie haben es schließlich hochgeladen.
Nach dem Break noch ein Zitat auf dem Engadget-Artikel, in welchen in 4 Punkten erneut versichert wird, wie unglaublich dünn, schnell und leicht das neue iPad doch ist:
This thing is insanely fast. We’re not joking — it’s blazingly fast. Everything the iPad 2 does feels like it’s on turbo. We’re uploading a video of the some evidence of this, you’ll be appropriately stunned.
The design feels great in your hands. Sleek, super thin — much nicer to hold than the previous version. Definitely has more of a magazine than book feel. Everything is tight and solid. It is pretty amazing how thin they’ve gotten the device.
Even software made for the first generation device feels better here. Safari is definitely sped up. Games looked great on-screen, though obviously there are no updates to the resolution of screen technology here.
This is an evolutionary step, but we definitely don’t feel like it’s lacking for features. People are going to gobble these up when they see the new apps.
Seit dem iPhone 3GS bieten Apple-Geräte die leistungsstarke SGX535 Grafikkarte. Doch Hinweise in der kürzlich erschienenen iOS 4.3 beta lassen darauf schließen, dass in kommenden Geräten eine neue, noch leistungsstärkere Grafikkarte in den Einsatz kommen könnte. Das bezieht sich auf die SGX543 GPU, welche 35 Millionen Polygone die Sekunde und 1 Milliarde Pixel die Sekunde filtrieren soll.
Verglichen mit dem vorherigen Standard der SGX535 GPU, welche lediglich 28 Millionen Polygone und 500 Millionen Pixel die Sekunde rechnen konnte, würde ein Wechsel auf diese neue Grafikkarte einen großen Sprung in Richtung einer noch besseren Performance machen. Bereits im Januar 2009 lies Apple die Grafikkarte lizenzieren.
Erst jetzt scheint sie also für den mobilen Gebrauch bereit zu sein. Ein weiterer Hinweis auf die SGX543 GPU sind entsprechende Nachweise auch im iOS 4.3 beta SKD-Kit. Es scheint also ganz so, als würden wir uns auch auf eine bessere Grafik in kommenden Geräten freuen dürfen.
Qualcomm, der führende Hersteller von CDMA-Chipsets, hat laut aktuellen Gerüchten Verhandlungen mit Apple abgeschlossen. Somit werden sämtliche Baseband-Chipsets von dem kommenden iPhone 5 und iPad 2G CDMA unterstützen, welches im Gegensatz zu dem aktuellen GSM eine schnellere Verbindungsgeschwindigkeit ermöglicht, jedoch keine SIM-Karte mehr haben wird, wodurch man per CDMA an einen spezifischen Telefonieanbieter gebunden sein wird. CDMA ist jedoch in Europa noch nicht verfügbar und in den USA nur spärlich verbreitet. Deswegen werden wir in Europa eine GSM-Variante mit SIM bekommen, wohingegen man in Ländern mit CDMA entsprechende Varianten angeboten bekommen wird.