Built on the Adobe Flash Media Server these future capabilities are another demonstration of helping content publishers consistently stream video to more mobile devices. This sneak peek of our future technology demonstrates how publishers will stream from Adobe Flash Media Live Encoder through an Adobe Flash Media Server out to the Motorola Xoom tablet and Apple iPad tablet. For more information about the current shipping version of Adobe Flash Media Server visit www.adobe.com
Motorola’s Xoom-Tablet ist ein Konkurrenzprodukt zu Apples iPad, welches in den vergangenen Monaten massiv mit einem Feature beworben wurde, das vom iPad nicht von Haus aus bedient werden kann: Flash. Es gibt zugegebenermaßen nach wie vor zahlreiche Webseiten, die auf Flash setzen, und mancher Nutzer mag diese Seiten auf seinem Tablet gerne öffnen können. Schade nur, dass das Gerät nun ohne Flash verschickt wird.
Update: Die App wurde schon aus dem Deutschen und zahlreichen andern Stores entfernt, wohl vom Entwickler um zu verhindern, dass die Flash-Converter Server abschmieren.
Wie gestern angekündigt ist heute Skyfire im App Store erhältlich – der Browser welcher Flash unterstützt. Einen kleinen Haken hat das Ganze aber, Skyfire wandelt die Flash-Video-Dateien auf einem Server in H.264 um, so können nur Videos angezeigt werden, Spiele aber nicht. Wir haben den Browser schon ausprobiert und Flash Videos von Southpark und MTV lassen sich problemlos abspielen, eine kleine Ladezeit ist aber erforderlich.
Neben der beeindruckenden Flash Funktion bietet Skyfire auch Private Browsing sowie die Möglichkeit Webseiten im Desktop-Browser Look anzeigen zu lassen. Seiten können via Facebook und Twitter geteilt werden.
Skyfire ist momentan nur noch US Store erhältlich und kostet zum Einführungspreis 2,99$ (Link).
Viertes Quartal 2010 Rekord, Rekord, Rekord, Rekord. Anders lässt sich das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2010 , das am 25. September 2010 endete, nicht beschreiben. Mit über 20 Milliarden Dollar Umsatz und über vier Milliarden Dollar Gewinn wurden die ersten beiden Rekorde erzielt. Das Geschäftsjahr endet mit 14 Milliarden Dollar Gewinn . Zum Vergleich: vor drei Jahren waren es gerade mal 2,5 Milliarden Dollar. Die Geschäftstätigkeit spülte knapp 5,7 Milliarden Dollar in Cash in die Kasse.
Nachdem wir euch bereits vor kurzem über die Flashportierung “Frash” von comex, der unter anderem den Exploit, der für den gleichnamigen Jailbreak zuständig sein wird gefunden hat, berichtet haben, ist jetzt das benötigte Cydiapaket zur manuellen Installation im Internet veröffentlicht worden. Und das funktioniert wie folgt:
Logischer Weise muss euer iPad mithilfe von Spirit gejailbreakt sein und je nach Methode muss OpenSSH installiert und funktionstüchtig sein.
Zunächst müsst ihr die Frash-0.01.deb hier herunterladen.
Jetzt gilt es sich auf irgendeine erdenkliche Weise mit dem iPad zu verbinden und die eben heruntergeladene Datei auf euer iPad in den Ordner /var/root/Media/Cydia/Autoinstall (Ordnerhierarchie falls so nicht vorhanden einfach erstellen) zu verfrachten. Dazu können entweder Programme wie i-FunBox, die über USB oder Programme wie WinSCP (Windows) bzw. Netatalk (Mac) dienen.
Nach einem Start von Cydia und anschließendem Neustart des Gerätes sollte Frash funktionstüchtig sein.
Alternativ können erfahrenere User den Hack auch komplett manuell via Terminal installieren indem ihr das .deb Paket nach var/root schiebt und es dann mit dem Befehl “dpkg -i Frash-0.01.deb” (ohne “”) installiert.
Das wars auch schon. Anzumerken wäre aber noch, dass es sich hierbei um eine sehr frühe Version von frash handelt. Videos wie zum Beispiel bei YouTube funktionieren noch überhaupt nicht, sollen aber demnächst auch implementiert werden. Viele Spiele weisen noch Steuerungsbugs auf oder funktionieren nur spärlichst, simple Flashanimation oder -werbung sollten aber ohne Probleme funktionieren.
Im Anschluss noch ein Video, dass die Funktionsweise zeigt:
Danke an Florian und Mehdi für den Tipp!
UPDATE: Im Selbsttest funktioniert Frash, läuft allerdings nicht komplett flüßig. Und an alle, die zu faul sind, den Artikel zu lesen: In Cydia ist das wahrscheinlich noch nicht, da Frash zurzeit noch Adobes Copyright verletzt. Und es läuft bis jetzt weder auf dem iPhone noch auf dem iPod touch!!!!
Bei den letzten Keynotes ist deutlich aufgefallen, dass sich Steve Jobs mehrmals gegen Flash auf dem iPhone, iPod touch und iPad aussprach und nannte dafür auch durchaus vertretbare Gründe. Ein Entwickler-Team soll es nun auf die Reihe gebracht haben, Flash in die beliebten Apple-Produkte zu integrieren.
Das Ganze läuft unter den Namen “Gordon-Projekt” und “Smokescreen”. Dabei werden Flash-Inhalte im Safari-Browser mit JavaScript und SVG nachgebildet, sodass kaum ein spürbarer Unterschied zwischen dem “echten Flash-Applet” und dem “nachgemachten” besteht, so die Entwickler.
Es ist hierbei zu erwähnen, dass sich das Applet noch im frühen Beta-Stadium befindet und auf Bugs getestet werden muss. Ob es auch so toll funktionieren wird, wie man es sich vorstellt, ist auch fraglich. Die Entwickler meinen aber, dass sie gute Arbeit geleistet hätten. Die Veröffentlichung soll bald folgen, einen genauen Termin gibt es noch nicht.
Zu vernachlässigen ist die Methode “Flash in a pinch” der Artefactgroup. Die Flash-Inhalte werden von einem Server im Internet wiedergegeben, dabei kommt man aber nur auf schlappe 15 Bilder pro Sekunde. Die Programmierer geben die Schuld dem WLAN-Modul im iPhone und iPad, denn die vergleichsweise hohen Latenzzeiten behindern einen raschen Datenaustausch.
Hier gibt es noch ein Video, das die Methode von Smokescreen auf dem iPad zeigt:
Anhang 61883 Viele Nutzer von iPhone, iPod touch und iPad fragen sich warum Apple Adobes Flash nicht auf das diese Geräte lässt. Es gibt viele Fürsprecher dieser Strategie und einige Kritiker, doch aus der Applechefabteilung hat man zu dem Thema bisher wenig gehört. Nun hat Apple einen, mit ‘Steve Jobs’ unterzeichneten, Text veröffentlicht, der die Gründe, wie offene Standards, Sicherheit und Leistung beleuchtet. Vor allem die Gründe, die die Flashkritiker schon seit Anbeginn der Debatte anbrachten, werden hier erneut bestätigt
Director of Tegra Product Management Bill Henry shows off this working prototype of an Android tablet powered by the NVIDIA Tegra 2 processor. Here we see the responsiveness of the web browser including full Flash support.