Jan12
Der Musik-Streaming-Dienst Rdio ist jetzt auch in Deutschland verfügbar, eine iOS-App zur mobilen Nutzung auf iPhone und iPad steht ebenfalls zum Download bereit. Damit betritt ein weiterer Anbieter für Musikstreaming den deutschen Markt. Das Angebot von Rdio ähnelt den bereits in Deutschland verfügbaren Diensten wie Simfy oder Deezer . Für eine monatlichen Betrag von 4,99 Euro steht dem registrierten Benutzer der Zugriff auf
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Musikstreaming: Rdio jetzt auch in Deutschland
Knapp zwei Wochen nach der ersten Beta hat Apple soeben die zweite Entwicklerversion von iOS 5.1 (Build 9B5127c) zum Download freigegeben. Registrierte Entwickler können die Vorabversion des mobilen Betriebssystems ab sofort im Apple Developer Center herunterladen. Die größte Neuerung der aktuellen Beta betrifft die Handhabung des Fotostreams auf den iOS-Geräten. So ist es nun möglich, Fotos, die mit einem iPhone, iPad oder iPod touch unter iOS 5.1 geschossen wurden, einzeln aus dem Stream zu entfernen

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Zweite Entwicklerversion von iOS 5.1 veröffentlicht
Nov24
Vor wenigen Tagen veröffentlichte Big Fish eine App im iOS AppStore, welche es erlaubte Spiele gegen eine monatliche Gebühr über eine WiFi Verbindung auf das iPad zu streamen und zu spielen. Da die App im AppStore erschien, durchlief und bestand diese Apples Review-Prozedur. Am heutigen Tag jedoch wurde die App wieder aus dem Store entfernt. Nach Angaben von Paul Thelen (Gründer von Big Fish Games Inc.), gegenüber Bloomberg , wisse der Konzern selbst nicht, wieso die eigene App zurückgezogen wurde. Man habe bei der Entwicklung
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AppStore: Spiele-Abonnement wird wieder zurückgezogen
Nov10
Mit iOS 5 wurden auch die Funktionen der iCloud für die breite Anwenderschaft zugänglich gemacht. Zu den Neuerungen gehört ein Feature namens Fotostream, welches den einfachen Upload von, mit dem iPhone, iPad und Co, gemachten Bildern, in die Wolke ermöglicht. Dieser Vorgang wurde aber von Apple auf W-LAN Netze beschränkt. Wie ein Twitter-User mit dem Nickname TheGulOfDedra entdeckte, existiert ein interessanter Bug in iOS 5. Wählt man sich über das Mobilfunknetz in eine VPN-Verbindung ein, so beginnt Fotostream mit dem Hochladen der neu aufgenommenen Fotos. Durch diese einfache Maßnahme umgeht man also die W-LAN-Beschränkung, da Fotostream die aktive VPN-Verbindung als W-LAN Verbindung missinterpretiert.
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W-Lan Beschränkung von Fotostream durch VPN Verbindung aushebeln
Mar24
Wie der Wirtschaftsdienst Bloomberg aus Insider-Quellen erfahren haben möchte , will Apple den AirPlay-Standard ausweiten. So möchte man den Übertragungsstandard auch für Fernsehgeräte lizensieren, damit diese Video- und Audio-Signale von Apple-Geräten kabellos empfangen können. Momentan können Geräte von Drittanbietern ausschließlich Audio via AirPlay übertragen oder empfangen. Auch mit Blick auf die Hardwareseite würde eine solche Entwicklung Sinn machen: iPad und iPhone werden nicht nur immer populärer, sondern stehen auch kurz davor, übliche Abspielgeräte in puncto Leistung zu überholen. Offen wäre bei einer ausgeweiteten
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Bloomberg: AirPlay soll ausgeweitet werden
Mar15
Anfang Dezember 2010 veröffentlichte algoriddim seine bekannte DJ-Software ‘djay’ für das iPad . Nun hat das Unternehmen aus München auch eine kleinere Version für iPhone und iPod touch herausgebracht die noch mobiler als die iPad Variante daherkommt. Die iPhone Version unterstützt Apples Airplay Technologie um Musik an Anlagen u. Ä. zu streamen, bietet in der Querformatansicht zwei Plattenteller, im Hochformat einen. Wie die großen Brüder für iPad und Mac unterstützt es Zugriff auf die im iPod bzw. auf dem Mac iTunes abgelegte Musik.
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djay für das iPhone erschienen
Mar9
Nachdem die Entwickler die neue Version des iPhone, iPad und iPod touch Betriebssystem iOS 4.3 schon testen konnten steht diese nun auch für alle anderen Nutzer der Geräte bereit. iOS 4.3 bietet unter anderem mit Home-sharing eine Funktion die Musik direkt von einem Mac oder PC über iTunes an iOS Geräte zu streamen. Damit kann auf einen Synchronisationsvorgang verzichtet werden, wenn man ‘nur mal schnell’ ein Lied über das iOS Gerät hören möchte, das jedoch nicht auf dem Gerät ist. Außerdem bietet das neue System auf dem iPhone 4 eine neue Hotspotfunktion so wie viele weitere kleine Neuerungen
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iOS 4.3 ist erschienen
Jan6
Wer seine Medien via AirPlay kabellos zu einem Apple TV erster Generation übertragen möchte, kann seit heute auf ein kostenfreies Plugin zurückgreifen, dass die Funktionalität nachrüstet. Dafür muss das Remote HD Airplay-Plugin installiert werden, das anschließend mittels der Remote HD-App für iPhone, iPod touch und iPad aktiviert wird. Ist das Plugin einmal aktiviert, kann jede AirPlay-taugliche Applikation Fotos und Videos an das Apple TV senden. Audio-Streaming soll laut den Entwicklern bereits in kurzer Zeit nachgereicht werden. Weitere Informationen finden sich im Blog des Herstellers.
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Remote HD-Plugin ermöglicht AirPlay auf älteren AppleTV
Jan5
Der Bowers & Wilkins Zeppelin gehört trotz seines vergleichsweise hohen Preises zu den erfolgreichsten Soundsystemen für iPod und iPhone – nun hat der Hersteller eine Version vorgestellt, die Apples kabelloses Streaming AirPlay unterstützt. Musik kann so kabellos vom iPhone, iPad, iPod touch oder Mac an das Gerät übertragen werden. Das Design ist in seiner Optik unverändert, die Ingenieure versprechen jedoch einen verbesserten Klang. Elektronik und Lautsprechereinheiten wurden von Grund auf neu gestaltet, um einen “offeneren” und “detailgetreueren” Klang zu erreichen. Selbstverständlich verfügt der Zeppelin Air weiterhin über einen klassischen Dock-Anschluss. Preis und Verkaufsstart sind noch nicht bekannt, die bisherige Variante ohne AirPlay-Funktionalität ist
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Bowers & Wilkins Zeppelin mit AirPlay-Unterstützung vorgestellt
Jan5
Der Bowers & Wilkins Zeppelin gehört trotz seines vergleichsweise hohen Preises zu den erfolgreichsten Soundsystemen für iPod und iPhone – nun hat der Hersteller eine Version vorgestellt, die Apples kabelloses Streaming AirPlay unterstützt. Musik kann so kabellos vom iPhone, iPad, iPod touch oder Mac an das Gerät übertragen werden. Das Design ist in seiner Optik unverändert, die Ingenieure versprechen jedoch einen verbesserten Klang. Elektronik und Lautsprechereinheiten wurden von Grund auf neu gestaltet, um einen “offeneren” und “detailgetreueren” Klang zu erreichen. Selbstverständlich verfügt der Zeppelin Air weiterhin über einen klassischen Dock-Anschluss.
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Bowers & Wilkins Zeppelin mit AirPlay-Unterstützung vorgestellt