Appspodcast #59 – Belanglosigkeiten Kriege 30
Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Mockups, die Fußball WM und Teilchenbeschleuniger. Hier die Themen im Überblick:
News:
-Neuerscheinungen: Archetype, Monkey Island 2 Special Edition
-Kommende Apps: Epic Win
-iOS4 Updates für viele Apps
-Echte Flashlight Apps für das iPhone 4 verfügbar
Angetestet:
-Interface, 7,99€ 
-Godfinger, kostenlos 
Tests:
-Infection:Zombies, 0,79€ 
-FIFA Fußball-Weltmeisterschaft, 0,79€ 
Audiokommentar:
-Jailbreak: Tristan zu xGPS
-Nicolas zu Wikihood, kostenlos 
Aufreger der Woche: Übersetzungen
-Beispiele: Robox, Gene Pool und Trivia Wars
-Warum man gute Übersetzungen braucht
Feedback:
-Neue Foto und überarbeitete About-Seite
Wir bedanken uns fürs Zuhören und würden uns über Feedback freuen!
Außerdem freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr den Podcast in iTunes abonniert, wo ihr ihn auch hören und herunterladen könnt, falls ihr das noch nicht getan habt
Wichtig: Dieser Beitrag und die dazugehörige Podcastfolge stehen nicht, wie der Rest von Touch-Mania.com, unter der Creative Commons Lizenz sondern unter dem Copyright der auf Appspodcast.com aufgeführten inhaltlich Verantwortlichen! Ein direkter Download der Audiodatei ist hier möglich.
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Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Mockups, die Fußball WM und Teilchenbeschleuniger. Hier die Themen im Überblick:
News:
-Neuerscheinungen: Archetype, Monkey Island 2 Special Edition
-Kommende Apps: Epic Win
-iOS4 Updates für viele Apps
-Echte Flashlight Apps für das iPhone 4 verfügbar
Angetestet:

-Interface, 7,99€
-Godfinger, kostenlos
Tests:

-Infection:Zombies, 0,79€
-FIFA Fußball-Weltmeisterschaft, 0,79€
Audiokommentar:
-Jailbreak: Tristan zu xGPS
-Nicolas zu Wikihood, kostenlos
Minis:
-Goaaal!, kostenlos
Aufreger der Woche: Übersetzungen
-Beispiele: Robox, Gene Pool und Trivia Wars
-Warum man gute Übersetzungen braucht
Feedback:
-Neue Foto und überarbeitete About-Seite
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Mit der kostenlosen App iChatr kommt das Prinzip Chatroulette auch auf’s iPhone 4. Man wird mit zufälligen Fremden verbunden und führt mit diesen dann einen Video-Chat. Auf Chatroulette findet man leider viele Phalli, ob sich das mit iChatr auch durchsetzen wird, lässt sich anzweifeln. iChatr funktioniert nur über WiFi, allerdings wird diese Sperre mit diversen Cydia-Lösungen umgehbar sein. Den Next-Button betätigt man, indem man den Chatpartner mit einer Swipe-Geste wegwischt.
Screenshots:
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Wie der in der Jailbreakszene bekannte Hacker, George Hotz (Geohot), heute auf seinem privaten Blog verkündete, konnte auch er das iPhone 4 erfolgreich aus dem “Gefängnis” befreien.
Wann er das neue Jailbreak Tool letztendlich veröffentlicht, wollte er nicht mitteilen. Gleichzeitig stellte er aber auch klar, dass das Programm nicht auf die Namen “limera1n” oder “pwned4life”, welche fälschlicherweise im Netz kursieren, hören wird.
Weiterhin bittet Hotz auf lästige Anfragen zum Veröffentlichungsdatum zu verzichten; es ist allerdings damit zu rechnen, dass das Tool kurz nach dem angekündigten 4.0.1 Update auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird.
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Dass in der modernen Informationstechnologie längst nicht alles perfekt ablaufen kann, ist klar. Auch bei den Apple-Geräten gibt es immer mehr Fälle die zeigen, dass ein technischer Fehler ein fatales Ende hervorrufen kann, wie ein amerikanischer Kunde nun beweist.
Es ist ein Einzelfall, und doch hört es sich nicht sehr schön an: Ein Kunde aus den Vereinigten Staaten schloss sein nagelneues iPhone 4 über das mitgelieferte Sync-Kabel von Apple an seinen Computer an. Doch einige Minuten später schmolz der Stecker, der noch im Dock-Connector des iPhones saß. Dabei wurde auch das iPhone 4 so heiß, dass es kaputt ging. Zu allem Umstand verbrannte sich der Kunde sogar noch die Hand.
Wie oben schon erwähnt, handelt es sich hierbei um einen Einzelfall. Zuvor wurde weltweit kein derartiger Vorfall beim Netzanbieter oder bei Apple gemeldet. Wenn ein iPhone wegen Überhitzung kaputt ging, dann nur über erhöhten Stromfluss aus der Steckdose oder während Experimenten, zum Beispiel in der Mikrowelle.
Wie Boy Genius Report berichtet, kann es sich nicht um einen Fehler des Benutzers handeln. Der Kunde ging sehr sorgfältig mit seinem neuen iPhone 4 um. Er brachte das kaputte Smartphone zu seinem Netzanbieter AT&T. Dieser verweigerte eine Reparatur auf Garantie und gab ihm auch kein Austauschgerät mit. Bleibt abzuwarten, ob der Kunde Konsequenzen ziehen wird. Außerdem darf man gespannt sein, ob ähnliche Phänomene auftreten werden.
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Tw.apple.pro, eine bisher immer sehr zuverlässige Quelle für Vorab-Informationen zu neuen Apple-Produkten, hat vorhin einige Bilder eines quadratischen 3cm-Touchscreens von Apple, beziehungsweise mit der Aufschrift ‘Apple’ darauf, veröffentlicht, von dort kamen auch viele iPhone 4-Bilder. Laut dem dortigen Beschreibungstext komme das Teil tief aus dem Hals, also frisch von Apple.
Möglicherweise wird daraus einmal ein iPod shuffle mit Touchscreen, was mir sehr viel wahrscheinlicher als eine iWatch oder ein Touchpad für ein MacBook erscheint.
Bilder:
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Und die alljährlichen Gerüchte zum alljährlichen Update-Zyklus der iPod-Reihe machen wieder die Runde. Vorne dabei ist ganz klar die Kamera, die bereits für die zweite Generation des iPod touch erwartet wurde. Wurde dann eben doch nichts und jetzt bringt man das Gerücht jedes Jahr mit neuen verschwommenen Bildern von Prototypen aus dubiosen Quellen, bis Apple die Kamera dann doch mit rein nimmt. Wäre aber auch schön, wo der iPod nano sie doch bereits hat.
Zurück zum Thema, der iPod touch soll also bei der Keynote im September der iPod touch der vierten Generation mit einer 5 Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, einer FaceTime-Kamera und dem vom iPhone 4 bekannten Gyroskop vorgestellt werden. Die Zielgruppe des iPod touch 4G soll weiter in Richtung Kinder gehen. Ein Retina-Display wird meiner Meinung nach auch mit von der Partie sein, auch die inneren Werte werden wohl dem iPhone 4 mindestens gleichkommen.
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Gestern ist, einige Wochen nach dem Trailer dazu, ‘Monkey Island 2 Special Edition: LeChucks Revenge’ im App Store erschienen. Erhältlich sind gleich 4 Versionen, die man als Universal-App mit In-App-Purchase auch einfach auf eine hätte reduzieren können, eine iPad-Version, eine für’s iPhone und den iPod touch und jeweils eine kostenlose Lite-Version. In diesem Point-and-Click-Klassiker spielt man Guybrush Threepwood auf der Suche nach dem Schatz von “Big Whoop”.
Screenshots:
iPhone/Lite – iPad/Lite
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Nachdem wir euch bereits vor kurzem über die Flashportierung “Frash” von comex, der unter anderem den Exploit, der für den gleichnamigen Jailbreak zuständig sein wird gefunden hat, berichtet haben, ist jetzt das benötigte Cydiapaket zur manuellen Installation im Internet veröffentlicht worden. Und das funktioniert wie folgt:
Logischer Weise muss euer iPad mithilfe von Spirit gejailbreakt sein und je nach Methode muss OpenSSH installiert und funktionstüchtig sein.
Das wars auch schon. Anzumerken wäre aber noch, dass es sich hierbei um eine sehr frühe Version von frash handelt. Videos wie zum Beispiel bei YouTube funktionieren noch überhaupt nicht, sollen aber demnächst auch implementiert werden. Viele Spiele weisen noch Steuerungsbugs auf oder funktionieren nur spärlichst, simple Flashanimation oder -werbung sollten aber ohne Probleme funktionieren.
Im Anschluss noch ein Video, dass die Funktionsweise zeigt:
Danke an Florian und Mehdi für den Tipp!
UPDATE: Im Selbsttest funktioniert Frash, läuft allerdings nicht komplett flüßig. Und an alle, die zu faul sind, den Artikel zu lesen: In Cydia ist das wahrscheinlich noch nicht, da Frash zurzeit noch Adobes Copyright verletzt. Und es läuft bis jetzt weder auf dem iPhone noch auf dem iPod touch!!!!
Mit diesem Gadget haben iPhone- und iPod touch-Nutzer nun die Möglichkeit, ihr Apple-Gerät auf einer ebenen Oberfläche zu positionieren, ohne es weiter halten zu müssen.
Perpetual Kid bietet für rund 6 US-Dollar plus Versandkosten diese kleine Halterung an, die aus einem Holstäbchen und einer Gummiglocke besteht. Die Gummiglocke wird an der Rückseite des iPhones bzw. des iPods befestigt, mit dem Stäbchen hat das Gerät schließlich Halt auf der Oberfläche.
Dies ist zwar keine neue Idee, aber auf jeden Fall ganz praktisch. “iPlunge” lässt sich jederzeit wieder entfernen und hinterlässt keine Kratzer. Zum Anschauen von Videos oder Fotos eine gute Sache.
[via]
Die kostenlose MobileMe iDisk-App von Apple kann man nun auch vom iPad aus verwenden. Damit kann man auf seine Dateien auf der MobileMe iDisk zugreifen und für andere freigeben, kompatible Dateien zum Beispiel mit iBooks öffnen, im Hintergrund Musik von der iDisk hören oder einfach nur Dateien betrachten.
Screenshots gibt’s hier:
Die Menschen kommen doch immer wieder auf neue und zugleich verrückte Ideen. Ein Unternehmen aus Japan hat nun versucht, eine Videowand aus mehreren iPod touches zu erstellen.
Was in der Technik mit TFT-Monitoren schon längst Standard ist, wird nun am Beispiel des iPod touch gezeigt: Die Displays werden zusammengeschaltet, sodass sich ein insgesamt größerer Bildschirm ergibt.
Die japanischen Mongoose Studios verwenden für den Test den SynchroMoviePlayer und verbinden insgesamt 12 iPod touches über zwei Reihen mit je sechs Geräten. Der Hersteller zeigte dabei einen Trailer zu “Tron Legacy”.
Freilich ist dieser Versuch nur zum Spaß durchgeführt worden, um zu zeigen, welche Möglichkeiten die Geräte bieten. Denn an ein iPad können diese zusammengeflickten iPods nicht herankommen: Es lassen sich nur Filme abspielen, außerdem geht viel Fläche durch die Gehäuse der iPods verloren.
Hier könnt ihr euch den Versuch ansehen:
Der neue comex Jailbreak soll eine ähnlich “schmerzlose” Installationsmethode wie der Spirit Jailbreak verwenden und wird auf allen iPhones, dem iPad und den iPod Touch Geräten funktionieren. Zurzeit ist der Jailbreak laut Dev Team aber noch relativ weit vom Release entfernt, bei mir regt sich jedoch so langsam das Gefühl, dass der Jailbreak nahe ist, da sich MuscleNerds “Fortschrittstweets” häufen. Hoffen wir mal, dass die Jungs uns in nicht all zu ferner Zeit mit dem Jailbreak beglücken.
Neben dem Jailbreak ist aber auch der Unlock für die 4. Generation des iPhones in Entwicklung und macht von Tag zu Tag Fortschritte. Bester Beweis dafür, ist der Screenshot den Musclenerd und planetbeing bei Twitter veröffentlicht haben. Wir kommen als auch dem Unlock des neuen iPhones näher und näher.
Mit einem Tweet hat MuscleNerd heute einen Jailbreak für alle Geräte auf iOS 4, also auch das neue iPhone 4, von comex, dem Macher von Frash, Flash für das iPad und das iPhone und Spirit, einem Jailbreak-Tool für Firmware 3.1.3 und 3.2 angekündigt. Weitere Informationen gibt es noch nicht, auch weiss man nicht, ob es in Spirit integriert wird oder ob es sinnloserweise einen neuen Namen verpasst bekommt.
Da MuscleNerd das Tool auf iOS 4, und damit die Software, bezieht, wird der Jailbreak wahrscheinlich bereits mit dem nächsten Firmware-Update wieder verhindert werden und damit muss das iPhone 4 und das iPad wohl erstmal ohne Jailbreak auskommen. Aber soweit sind wir noch lange nicht.
Den originalen Wortlaut des Tweets gibt’s hier:
Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Dronen für 2,99€, Hannah Montana und fehlenden Content. Hier die Themen im Überblick:
News:
-Neuerscheinungen: Predators
-Taz seit Anfang der Woche nicht mehr im iBooks Store
-Lemmings Port von Sony mit Unterlassungserklärung beglückt
-AR.Drone ab Ende August für 299€ bei Saturn
-Disney kauft Tapulous
Angetestet:
-Diacarta, 1,59€
Tests:
-Pocket WM 2010, kostenlos
App des Monats Juni:
-Carcassonne, 3,99€
Audiokommentar:
-Voice Changer Plus, kostenlos
-JB: Volume Button Extender, kostenlos
Minis:
-Metropolis, 2,39€
Die Klugscheißersektion:
-Zuhörer über den Touch-Mania Feed sind von der Anmerkung zum Plus-Feed nicht betroffen, da dieser immer die m4a-Datei mit den Kapitelmarken beinhaltet
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Wir berichteten vor ein paar Wochen bereits über eine Version des iPads, die aus 18-karätigem Gold besteht. Ein weiterer Hersteller sprang nun auf den Zug auf und entwickelt eine Edel-Edition des neuen iPhone 4.
Bei dem Gehäuse ist kurios, dass der Hersteller Gresso auf ein 2000 Jahre altes Edelholz aus Afrika setzt. Dabei wird die neue Oberfläche sowohl hinten als auch vorne aus dem teuren Holz gefertigt.
Laut Hersteller soll jedes dieser iPhone 4 aufgrund der verschiedenen Maserungen ein Unikat sein. Die Seitenteile, die beim neuen iPhone-Modell als Antennen für den 3G-, WLAN- und GPS-Empfang dienen, bringt Gresso in einer 18-karätigen Goldauflage.
Eine zweite Variante des “Gresso iPhones” soll für Damen schmackhaft gemacht werden. Dabei besteht die Rückseite des Smartphones nicht nur aus dem afrikanischen Edelholz. Es sind auch einige Swarovski-Edelsteine angebracht, die das Telefon noch einen Tick luxuriöser machen.
Ab sofort lässt sich das Smartphone in der Gresso-Edition vorbestellen. Geliefert wird das Gerät ab Dezember 2010, also pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Die Edition ohne Edelsteine für Männer kostet 3.000 US-Dollar, die Version mit Swarovski-Edelsteine für Frauen 3.500 US-Dollar.
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Wirklich verwundert wird man auf diese Neuigkeit wohl nicht reagieren, kamen in letzter Zeit doch immer mehr Nachrichten auf, die über die Möglichkeit des Abspielens von Flash Inhalten auf dem iOS berichteten. Erst letzten Monat schrieben wir über das Projekt “Smokescreen” welches mit Hilfe von Java-Script die mit Flash kompilierten Inhalte nachbildet und so für den Mobile Safari tauglich macht.
@comex, Entwickler des Spirit Jailbreaks, hatte sich schon vor wenigen Wochen mit einem interessanten Video aufmerksam gemacht, welches in einer weniger guten Qualität zeigte, dass es sehr wohl möglich ist, auch ohne aufwendige Umwege die Flash Umgebung auf das iOS zu bringen.
Das gestern veröffentlichte Video zeigt nun anschaulicher, wie gut die portierte Flash Laufzeitumgebung für Android auf dem iPhone funktioniert. Laut Videobeschreibung sollen schon jetzt viele native Flash Applikation ohne weitere Probleme abspielbar sein. Bisher läuft Frash – so der Name der Umgebung – lediglich auf dem iPad; geplant ist allerdings auch die Kompatibilität für das 3GS.
Ein wirklicher Veröffentlichungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben – Frash soll veröffentlicht werden, wenn es stabil läuft.
“It’ll be free.” – so @chpwn.
Passend zum amerikanischen “independence day” haben einige Entwickler im App Store viele Preise über das Wochenende drastisch gesenkt, darunter auch Gameloft, Namco, Glu, EA Games und viele weitere. Viele Spiele kosten nun nur noch 0,79€, manche sind sogar kostenlos.
Eine komplette Liste gibt’s bei toucharcade.
Apple hat heute in einer Pressemitteilung neben einer Menge PR-Talk verkündet, der Signalverlust des iPhone 4 beim Berühren einer bestimmten Stelle am Gehäuse, welches die Antenne ist, kein Konstruktionsfehler, sondern ein Softwarefehler sei. So sei die Formel zur Berechnung der Signalstärke falsch und man werde in einem baldigen Firmware-Update für iPhone 3G, 3GS und 4 neben klarer erkennbaren Balken auch die neue Formel verwenden.
Als kleine Erinnerung wurde noch erwähnt, dass man sein unbeschädigtes iPhone innerhalb von 30 Tagen nach Kauf für eine volle Preisrückerstattung zurückgeben kann.
Firefox Home soll das erste Programm von der Mozilla Stiftung für das iPhone und den iPod touch werden.
Dank Firefox Home wird es möglich sein, auf die gespeicherten Lesezeichen, Tabs und die Verlaufshistorie des PCs und Macs zuzugreifen. In der App ist ein Mini-Browser integriert, mit dem man die gespeicherten Internetseiten aufrufen kann. Es ist nur ein Mini-Browser, der keine vollwertigen Funktionen wie Opera oder Safari bietet. Daher wird sich die App nicht als Alternative zu Safari und Opera anbieten.
Die Synchronisierung erfolgt nur vom PC bzw. Mac zum iPhone. In umgekehrter Richtung funktioniert die Synchronisierung überhaupt nicht. Weiterer Negativpunkt: Mehr als 2.000 Objekte lassen sich nicht übertragen.
Weitere Informationen zur App lassen sich über den Mozilla Blog beziehen.
Nachdem Apple vor einigen Monaten das Design des iPhone 3G und damit auch das des iPhone 3GS patentiert bekommen hat, wurde nun, 10 Monate später, das Patent des iPhone Classic, welches über ein Jahr vor dem iPhone 3G vorgestellt wurde, akzeptiert. Das Patent dazu wurde im Quartal 4 2008 eingereicht.
Als Erfinder wurden Steve Jobs, Bartley Andre, Daniel Coster, Daniele De Iuliis, Evans Hankey, Richard Howarth, Jonathan Ive, Duncan Kerr, Shin Nishibori, Matthew Dean Rohrbach, Peter Russell-Clarke, Douglas Satzger, Calvin Seid, Christopher Stringer, Eugene Whang und Rico Zorkendorfer genannt. Das Patent sieht so aus:
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Nachdem kurzzeitig auf der offiziellen iPhone 4-Seite auf apple.com ein Screenshot einer Mail mit dem Dialog “Open in “Keynote”” zu sehen war, Steve Troughton-Smith iWork teilweise auf dem iPhone zum laufen bekommen hat, einige Fotos von iWork auf dem iPhone auftauchten und Apple Care ein “iWork for iPhone” ansprach, sind nun auch richtige Screenshots bei 9to5Mac aufgetaucht.
Auf den Screenshots sieht man die iWork-App Pages auf einem iPod touch in vielen Aspekten, mit Templates und Export. Die Screenshots gibt’s hier:
Gestern ist ein neues Update für iFile erschienen, welches neben einigen Bugfixes auch das File Sharing auf iOS 4 und auf dem iPad zurück bringt, man kann nun Dateien, zum Beispiel aus Mail, in iFile öffnen und umgekehrt Dateien aus iFile mit App Store-Applikationen öffnen. Speziell für das iPad gibt es nun eine Sidebar, in dem man einige wichtige Orte schnell wieder findet und auch schnell auf über das iPad Camera Connection Kit angeschlossene SD-Karten und USB-Sticks zugreifen kann.
iFile kostet 4,99$ in Cydia, eine Feature-ärmere Version gibt es kostenlos. Screenshot:
iSuppli hat alle Einzelteile des neuen iPhone 4s betrachtet und die teilweise geschätzten Preise aufsummiert. Demnach kostet die Herstellung des aktuellen iPhone 188$, also ungefähr 154€. Damit ist das iPhone 4 das bisher hochwertigste iPhone, im Vergleich zu den Vorgängermodellen 3G S mit 179$ und 3G mit 174$.
Der Endpreis ist natürlich daher höher, da man auch noch den Herstellungsprozeß, Werbemaßnahmen, Logistik und vieles weiteres mit einrechnen muss.
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Viele Gerüchte vor der Keynote zu iOS 4 hatten “WiFi-Sync” an oberster Front. Wie sich später herauskristallisierte, baut Apple doch keine Funktion zur kabellosen Synchronisierung in iOS 4 ein. Offenbar schreiben einige Kunden Steve Jobs gerade E-Mails über WiFi Sync, weshalb sich Steve zu diesem Fall äußerte.
Jailbreaker kennen die drahtlose Synchronisierung ja nun schon etwas länger: Mit Hilfe des Tools WiFiSync ist es möglich, die Inhalte des Macs bzw PCs mit denen des iPhones oder iPod touch abzugleichen. Das Programm wurde von Apple abgelehnt, als es der Entwickler zur Revision einschickte. Die App findet sich nun schon etwas länger im Cydia Store.
Nun schickte ein Kunde am 20. Juni eine E-Mail zu Steve Jobs mit der kurzen Frage, ob es Apple jemals erlauben wird, WiFi Sync für das iPhone zu aktivieren. Jobs kurze Antwort: “Yep, someday”.
Natürlich lässt sich aus Jobs’ Antwort nur schließen, dass Apple derzeit an diese Funktion denkt, jedoch keinen genauen Termin bekannt geben kann. Vermutlich wird es die drahtlose Synchronisierung erst ab iOS 5 geben.
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MuscleNerd hat heute über Twitter zwei Screenshots von einem gejailbreakten iPhone 4 gepostet. Möglich wurde dies durch einen Userland-Jailbreak auf Basis von Spirit. Userland-Jailbreak bedeutet, dass Apple den Jailbreak mit einem einfachen Firmware-Update verhindern könnte. Aber es ist ein Anfang auf der Suche nach einem tiefer gelegenen Exploit. Auf den Screenshots sieht man MobileTerminal und Cydia, welche beide nur mit Jailbreak laufen.
Allerdings hat p0sixninja, ein weiteres iPhone Dev Team-Mitglied, über Twitter bekannt gegeben, dass der Jailbreak wahrscheinlich nicht zu bald veröffentlicht wird, da er Code von Apple enthält. Planetbeing, auch ein Mitglied, meinte der Jailbreak sei keinesfalls fertig und es wurde noch kein Release-Datum gegeben.
Die Screenshots gibt’s hier:
Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Achsen, die Taz und Friseurbesuche im Ausland. Hier die Themen im Überblick:
News:

-Neuerscheinungen: DC Comics, iMovie, Farmville, iBooks
-Kommende Apps: Lemmings, We Farm, We City
-Ergänzung zum Schwerpunkt der letzten Woche: Twitterrific 3 ist da
-iOS4 Launch: Viele Updates für Fast App Switching, noch kein Skype Update
Angetestet:
-iBooks, kostenlos
Audiokommentar:
-Guerrilla Bob, 0,79€
Minis:
-DUDEN Kreuzworträtsellöser, 4,99€
Schwerpunkt: Sprach-Apps


-Word Champion, 0,79€
-Jourist Weltübersetzer, 7,99€
-Jourist Sprachtrainer, 7,99€
Post Show:
-iOS4 Eindrücke
-Zusammenfassung der neuen Features
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Analysten zufolge soll Apple bereits 1,5 Millionen iPhone 4s verkauft haben, diese Aufstellung wurde durch einfaches Hochrechnen erreicht. Demnach wurden neben den 600.000 Vorbestellungen 100.000 Geräte in einem Apple Store, 50.000 in anderen Läden wie Best Buy und 750.000 in allen anderen Ländern verkauft. 76% dieser Verkäufe sollen von Kunden sein, die bereits ein iPhone besitzen und 21% sollen für das iPhone zu AT&T gewechselt haben.
Ob diese Aussagen stimmen, wird man wahrscheinlich mit einer der nächsten Presseerklärungen Apples erfahren.
[via]
Das uralte Spiel Lemmings wird, nach vielen anderen Plattformen, nun auch kostenlos auf’s iPhone kommen. Die Portierung wird auf einem Blog dokumentiert und dort werden laufend neue Infos und Screenshots gepostet. Bei Lemmings muss man Lemminge, mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet, an das Tor, das Ende jeden Levels führen.
Screenshots:
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Auf der letzten Keynote wurde sie vorgestellt: Die offizielle FarmVille iPhone-App.
Das bekannte Facebook-Spiel von Zynga ist das zur Zeit am häufigsten gespielte Internetspiel. So soll es bereits über 80 Millionen aktive Nutzer dieser Facebook-App geben. Das Spielprinzip bleibt aber weiterhin umstritten: Die Möglichkeit reales Geld in einen virtuellen Bauernhof zu stecken, stößt auf viele Kritiker. Für Zynga lohnt sich aber dieses ganze Geschäft: Mit den über 150 Millionen Dollar jährlichen Einnahmen alleine an FarmVille, verdienen sich die Entwickler eine goldene Nase. Mit der jetzt erschienen iOS-Version wird sich der Gewinn sicherlich nochmals steigern können, denn In-App-Käufe sind in der kostenlosen App auch vorhanden. Trotzdem, können sich alle Farmer und Farmerinnen über eine Möglichkeit freuen, endlich mobiles Farmen zu betreiben. Da es sich bei FarmVille um eine Facebook-Applikation handelt, ist ein Facebook-Account zum Spielen notwendig.
Bilder:
Des einen Überfluss des anderen Chance?
Apple hat anscheinend zu viele Entwickler. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Kalifornier konsequent gegen Innovationen arbeiten und lieber eine App zu viel ablehnen als eine zu viel zuzulassen. Verspricht man auch immer, den Approval-Prozess zu beschleunigen und mag dieser auch geeignet sein, um schlecht geschriebene, gegen geltende Gesetze verstoßende (als Beispiel mag die einst im AppStore verfügbare App von „Mein Kampf“ dienen) oder schlicht bösartige Apps (wie Spyware) vom User entfernt zu halten, so schießt man häufig am Ziel vorbei. Besonders mit Maßnahmen wie der „Porn-Sperre“ macht der Konzern Negativschlagzeilen. (Jedoch muss die Sperre auch ihre Zustimmung gefunden haben, sonst hätte Microsoft nicht jüngst eben den selben Schritt eingeleitet.) Zudem hat Apple mit dem Ablehnen von cross-kompilierten Apps (insbesondere von Adobes Flash) die Kreise der möglichen Entwickler weiter reduziert.
Wäre es da ein Wunder, wenn immer mehr Entwickler dem AppStore den Rücken kehren? Wahrhaftig nicht. Doch bereits des Öfteren wurde der AppStore mit der Hydra der griechischen Mythologie verglichen. Für jeden Entwickler, der geht, kommen zwei weitere hinzu. Auf der WWDC hat Apple verlauten lassen, eine Milliarde Dollar an seine Entwickler ausgezahlt zu haben. Bei dem Drittel Umsatzbeteiligung für Apple macht das 1,5 Milliarden Dollar Einnahmen über den AppStore. Es ist natürlich, dass immer weitere Entwickler ihre Chance wittern. Es wurde von einer Goldgräberstimmung gesprochen.
Apple hat seine neue Position als größter Software-Hersteller zu einem großen Teil dem iPhone zu verdanken. Wie auch im AppStore herrscht dank der immer besser werdenden Situation für den Smartphone-Markt Goldgräberstimmung. Neben Apple spielen mit RIM, Microsoft, Nokia, Palm und Google teils sehr finanzstarke Konzerne eine Rolle, die ihre eigenen mobilen Betriebssysteme pushen wollen. Und während Apple weiter dafür sorgt, Entwickler zu vertreiben, so nimmt die Konkurrenz sie bereitwillig auf. Microsoft, Palm und Google werben mittlerweile offensiv Entwickler vom AppStore ab. Neben offensichtlichen Aussagen wie dem Zulassen von Adobes Flash und der Air-Plattform findet vieles hinter den Kulissen statt. Nur teilweise bekommen wir Außenstehenden ein klares Bild auf die Situation. Eine solche Situation war der Kauf Googles des Entwicklers der App reMail, die es iPhone-Besitzern ermöglichte, komfortabel ihre Mails zu verwalten. Als der Kauf später als „talented buy“, also als Kauf aufgrund des Personals, gekennzeichnet und der Source-Code von reMail frei zugänglich gemacht wurde, war anzunehmen, auf Android-Geräten bald eben die selben Features sowie deren Weiterentwicklungen finden zu können.
Ein weiteres Beispiel, das publik geworden ist, hat bereits fast ein Jahr auf dem Buckel. Damals erwartete man die neue Version von Microsofts iPod touch-Konkurrenten Zune. John Gruber, der Autor des Daring Fireball, erhielt zu dieser Zeit Post von einem Entwickler eines Twitter-Clients fürs iPhone, in dem ihm für eine Zune-Version seiner App eine ordentliche Summe („a bucket of money“) geboten wurde. Er lehnte damals ab, doch ist anzunehmen, dass es weitere Fälle dieser Art gab.
Palm ging jüngst einen Schritt weiter. Das Unternehmen wurde vor Kurzem von HP aufgekauft, das mobile Betriebssystem WebOS soll bald auch auf Geräten wie Druckern verwendet werden. Zusammen mit Appcelerator, dem Entwickler der Entwicklungsumgebung Titanium, mit der auf Webtechnologieen basierend für ein breites Spektrum an mobilen Betriebssystemen Anwendungen geschrieben werden können, veranstaltete man parallel zur WWDC ein Event eben auch in San Francisco, auf dem das PDK (Plugin Developer Kit) für WebOS vorgestellt wurde, mit dem iPhone-Apps (speziell Spiele) innerhalb von Tagen portioniert werden können. Das System funktioniert also praktisch als Cross-Compiler, auch wenn wohl noch Anpassungen des Source-Codes nötig sind.
Der mobile Markt ist auf dem steigenden Ast. Bis 2015 soll der Umsatz in dieser Sparte 35 Milliarden Dollar betragen, es ist verständlich, dass man Apple diese Kapazitäten nicht kampflos überlässt. Wie sagte Steve Jobs noch auf der WWDC zum Thema Multitasking?
Vielleicht muss Apple nun selbst diesen Satz fürchten. Entwicklungen wird es immer geben, ein gesunder Wettbewerb ist dabei von großem Vorteil für die Endbenutzer. Der dabei anhaltende Streit um patentierte Techniken wird sich wohl in der Zukunft weiter entwickeln, der Konflikt zwischen Apple und Nokia wohl erst den Anfang darstellen. Für Entwickler wird es ideal sein, plattformunabhängig zu planen – beispielsweise mit Hilfe der Titanium-Entwicklungsumgebung von Appcelerator. Die geschlossenen Systeme der Autoren der Betriebssysteme könnten bald an Bedeutung verlieren. Und genau an diesem Punkt angelangt, gerät Apple unter Druck: durch das Ablehnen von Apps, die durch Cross-Compiler kompiliert wurden, schottet man sich von eben jener Entwicklung ab.
Hinweis: Ich würde mich über eure Meinung zum Text freuen. Bitte gebt einen Kommentar ab!