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  • on 07.03.2010
  • at 12:36 PM
  • by admin

Appspodcast #41 – Dry Pads 30

Mar7
Appspodcast #41 – Dry Pads

Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Apps zum Musik machen und einen interaktiven Film. Hier die Themen im Überblick:

News:
-Neuerscheinungen: Assassin’s Creed II Multiplayer, Rayman 2, TeamViewer
-Kommende Apps: Silent Hunter, Splinter Cell Spiel von Gameloft, Skate It, Revolt, Deliverace, Gravity Hook HD
-Telekom und Navigon bringen eine für Vertragskunden kostenlose und abgespeckte Version des Mobile Navigators

Angetestet:
-Position App, kostenlos PositionApp?

Tests:
-Hysteria Project, 1,59€ Hysteria Project
-Charadium, 0,79€ Charadium

Minis:
-Dizzypad, 1,59€ Dizzypad

Schwerpunkt: Audio-Apps
-Technobox, 3,99€ technoBox (303 808 909 studio)
-NESynth, 1,59€ NESynth
-Xewton Music Studio, 11,99€ Xewton Music Studio

Die Klugscheißersektion:
-Nimblebit hat zwar Dizzypad entwickelt, nicht aber California Gold Rush

Wir bedanken uns fürs Zuhören und würden uns über Feedback freuen!
Außerdem freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr den Podcast in iTunes abonniert, wo ihr ihn auch hören und herunterladen könnt, falls ihr das noch nicht getan habt ;-)

Wichtig: Dieser Beitrag und die dazugehörige Podcastfolge stehen nicht, wie der Rest von Touch-Mania.com, unter der Creative Commons Lizenz sondern unter dem Copyright der auf Appspodcast.com aufgeführten inhaltlich Verantwortlichen!

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There are 30 comments for this post

  1. Simon says:
    Appspodcast #41 – Dry Pads

    Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Apps zum Musik machen und einen interaktiven Film. Hier die Themen im Überblick:

    News:
    -Neuerscheinungen: Assassin’s Creed II Multiplayer, Rayman 2, TeamViewer
    -Kommende Apps: Silent Hunter, Splinter Cell Spiel von Gameloft, Skate It, Revolt, Deliverace, Gravity Hook HD
    -Telekom und Navigon bringen eine für Vertragskunden kostenlose und abgespeckte Version des Mobile Navigators

    Angetestet:
    -Position App, kostenlos PositionApp?

    Tests:
    -Hysteria Project, 1,59€ Hysteria Project
    -Charadium, 0,79€ Charadium

    Minis:
    -Dizzypad, 1,59€ Dizzypad

    Schwerpunkt: Audio-Apps
    -Technobox, 3,99€ technoBox (303 808 909 studio)
    -NESynth, 1,59€ NESynth
    -Xewton Music Studio, 11,99€ Xewton Music Studio

    Die Klugscheißersektion:
    -Nimblebit hat zwar Dizzypad entwickelt, nicht aber California Gold Rush

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  2. Felix B. says:
    Grooveshark in Review

    Nachdem der Service Grooveshark bereits vor wenigen Tagen seine iPhone-App als Folge mehrerer fruchtloser Übermittlungen an Apple im Cydia-Store released hat, war mir das Inspiration, den Service, der als Alternative zu Spotify gehandelt wird, mal genau unter die Lupe zu nehmen. Einige Eindrücke der Web-Version findet man in diesem Artikel.

    Das Registrieren bei Grooveshark ist einfach gehalten und bereitet keine Schwierigkeiten. Die Seite basiert auf Adobe Flash, mögen die Gefühle dafür noch so zwiegespalten sein, es funktioniert. Per Java-Applet ist es möglich, eigene Musik zu uploaden, Tracks und Alben kann man zudem seiner Bibliothek bei Grooveshark hinzufügen. Die Tonqualität ist gut, Musiker werden aber kleinere Unsauberkeiten heraushören. Was nicht so begeistert ist die Lautstärke: es wäre für Grooveshark eine einfache Aufgabe, alle Tracks zu normalisieren. So verlieren gemischte Wiedergabelisten durch schwankende Lautstärke einiges an Hörerlebnis. Das gelungene Interface macht da aber wieder ein paar Punkte gut.

    Wenn man mehr will von Grooveshark (beispielsweise die in der Einleitung erwähnte App), dann muss man blechen. Für 3$ im Monat respektive 30$ im Jahr bekommt man die App, eine Anwendung für den Desktop, eine Erhöhung der Limits (normalerweise darf die Libary nicht größer als 5.000 Tracks werden, als “VIP” stehen einem 50.000 zur Verfügung) und verfrühten Zugriff auf neue Funktionen.

    Last.fm ist allen alten Hasen im Netz ein Begriff. Grooveshark hat bereits Unterstützung für das “scrobbeln”, das Übermitteln gespielter Tracks an Last.fm, angekündigt, leider ist diese Funktion aber noch nicht verfügbar. Als Alternative habe ich nach einigen Recherchen im Netz ScrobbleShark gefunden, ein Service, der auf der Google App Engine läuft und automatisch bei Grooveshark gespielte Tracks an Last.fm übermittelt. Die Einrichtung verläuft einfach: zuerst über seinen Google-Account einloggen, dann das Last.fm-Profil verknüpfen und letztendlich den Usernamen bei Grooveshark angeben, nun bekommt man eine Übersicht bereits gespielter Tracks angezeigt. Künftig wird automatisch gescrobbelt.

    Fazit: Grooveshark ist ein super Service und zeigt deutlich, dass es nach wie vor Versuche gibt, den Trend zum Streaming fortzuführen (mehr dazu hier). Wenn die App jetzt noch für lau zu haben wäre, dann schiene einem, der Messias der Streaming-Services wäre geboren worden. So ist man erfreut, aber nicht enthusiastisch. Grooveshark hält dennoch, was es verspricht, deshalb kann man hier nur eine Empfehlung aussprechen.

  3. Weito says:
    APT-Updates: Cydia nun schneller

    Nach einem Update der APT-Packages von Saurik soll nun Cydia wieder schnell sein, so kündigte er in einigen Tweets an. Durch eine drastische Verbesserung des Cache-Generators soll das Neuladen der Daten, was Cydia bekanntlich sehr gerne macht, nun bis zu 10mal schneller sein! Je nach dem was man installiert hat werden bis zu 3 neue Packages angezeigt, diese sollte man unbedingt installieren. Screenshots:


  4. Marco says:
    iPad-Marktstart bekannt: 3. April 2010

    Auf der Keynote im Januar 2010 gab Steve Jobs bekannt, dass das iPad ohne UMTS in den USA gegen Ende März verfügbar sein wird. Wie Apple nun bekannt gab, wird die Ausführung ohne 3G in den Vereinigten Staaten ab dem 3. April 2010 erhältlich sein.

    Vorerst wird es das Gerät ab dem 3. April ausschließlich in den USA zum Kaufen geben. Die Auslieferung des iPads ohne 3G soll in Europa erst Ende April beginnen. Vorbestellen lässt sich das Tablet für US-Bürger ab dem 12. März, sowohl die WiFi als auch die WiFi + 3G-Variante. Allerdings gilt auch dies nur für die USA.

    Die Variante mit WiFi und 3G wird in Amerika Ende April erhältlich sein, zur gleichen Zeit wird es in Deutschland nur die Version mit WiFi geben. Daher kann man für die Ausführung mit WiFi und 3G gegen Ende Mai in Europa rechnen.

    Die Preise für die US-Versionen des iPads bleiben natürlich gleich, deutsche Preise wurden noch nicht bekannt gegeben.

    [via]

  5. grafele says:
    Easy physics – Physik für die Hosentasche UPDATE

    UPDATE: Nach wenigen Stunden erreichte schon das Update den App Store. Nun ist die App ab 3.0 mit allen Firmwares kompatibel.

    Vor wenigen Minuten erreichte eine neue Applikation den App Store. Wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich bei “Easy physics” um ein Programm, das euch das Physik-Lernen am iPhone erleichtern soll. Der Benutzer profitiert von einer einfachen Menüführung. Die Grundprinzipien der Physik werden anhand animierter Präsentationen verständlich erklärt. Das Programm ist in deutscher Sprache gehalten. Die Präsentationen eignen sich speziell für den schulischen Gebrauch. Die Applikation ist in der Kategorie “Bildung” kostenlos auffindbar.

    Anschließend noch ein paar Screenshots:





  6. David says:
    TeamViewer App veröffentlicht

    Das bekannte Programm “TeamViewer” ist ab heute auch für das iPhone bzw. für den iPod Touch erhältlich. Mit dieser App ist es möglich den eigenen Computer oder den von Freunden/Bekannten fernzusteuern. Für Privatanwender ist die App kostenlos, wer sie aber kommerziell nutzen möchte, muss, wie auch auf dem PC/Mac, eine Pro-Version kaufen. Gesteuert wird mithilfe von Multi-Touch-Gesten und einer integrierten virtuellen Tastatur. Außerdem erfordert die TeamViewer App eine Installation des Programm auf dem fernzusteuernden Desktop-PC.

    Screenshots:





  7. Marco says:
    RedEye mini: Das iPhone Infrarot-tauglich machen

    Wie bekannt ist, gibt es beim iPhone außer dem Datenaustausch über WiFi auch die Übertragung per Bluetooth. Eine Infrarot-Schnittstelle fehlte bisher allerdings gänzlich. Nun sorgt ein Hersteller dafür, dass diese Lücke geschlossen wird.

    Think Flood bringt bald die Hardwareerweiterung RedEye mini für das iPhone. Das kleine Stück soll per 3,5″-Klinkenstecker Anschluss am iPhone finden. Der Infrarot-Sender ragt anschließend noch etwa 3 Zentimeter aus dem Smartphone heraus. Durch den Anschluss dieses Infrarot-Senders an der Klinkenbuchse des iPhones bleibt glücklicherweise auch der Dock-Connector frei, der sich zusätzlich noch anderweitig nutzen lässt.

    Der RedEye mini soll eine Datenbank beinhalten, die zahlreiche Codes für verschiedene Geräte enthält. Diese ist notwendig, um das iPhone beispielsweise mit einem LCD-Fernseher zu verbinden und so das Gerät fernsteuern zu können. Zusätzlich sollen sich aber noch Codes der Datenbank hinzufügen lassen, sofern die richtige Zahlenkombination im Infrarot-Sender falsch ist.

    Über eine App, die ebenfalls bald kostenlos im AppStore zur Verfügung stehen soll, kann man anschließend beispielsweise Fernseher, DVD-Player oder auch Stereoanlagen bedienen. Damit kann man z. B. bei einem DVD-Player die Wiedergabe starten oder die Lautstärke regeln.

    Das Ganze soll 50 US-Dollar kosten und vorerst nur in den USA auf den Markt kommen.

    [via]

  8. Marco says:
    Die Deutsche Telekom möchte UMTS deutlich beschleunigen

    Pünktlich zum Beginn der weltgrößten IT-Messe CeBIT in Hannover hat der “Rosa Riese” bekannt gegeben, dass man in den nächsten Monaten das 3G-Netz deutlich überarbeiten und ausbauen möchte. Zudem sind schon klare Worte für die Zukunft unseres Mobilfunknetes gefallen.

    Stellt euch vor, ihr befindet euch in einer kleinen Stadt und möchtet mit eurem iPhone per UMTS ins Internet, um beispielsweise ein Video von YouTube anzusehen. Doch ihr merkt schnell, dass die Internetgeschwindigkeit wider Erwarten sehr schlecht ist. Internetseiten bauen sich nur schleppend auf, ein Video benötigt ewige Ladezeiten.

    Dieses Problem hat die Deutsche Telekom in Angriff genommen. Bei den Arbeiten am 3G-Mobilfunknetz möchte man vor allem die vielen 3G-Funklöcher schließen, wie es im oberen Beispiel der Fall ist. An diesen Orten steht nur die langsame Datenübertragung per GSM zur Verfügung.

    Außerdem hat die Telekom Großes versprochen: Noch in diesem Jahr soll das UMTS-Mobilfunknetz so verbessert werden, dass maximale Datenraten von bis zu 42 Mbit/s möglich sind – derzeit genug, um auch Videos zu übertragen oder Dateien herunterzuladen. Im April soll das Ganze losgehen – mit HSPA+ Datensticks, die Übertragungsraten von bis zu 21 Mbit/s unterstützen.

    Der Weg ist klar: Das Mobilfunknetz wird in den nächsten Jahren noch weiter verbessert und man nähert sich allmählich dem 3G-Nachfolger “LTE”, oder auch einfach nur “4G”. LTE soll demnach Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglichen, entsprechende Endgeräte (z. B. Smartphones) vorausgesetzt. Möglicherweise wird Apple schon beim nächsten iPhone auf die entsprechende Technik setzen.

    [via]

  9. Max says:
    Kostenlose Navigationsoftware für T-Mobile Kunden

    Soeben wurde bekannt gegeben das alle Besitzer eines in Deutschland - über T-Mobile erworbenen! – iPhones in Kürze eine Navigationssoftware des Unternehmens Navigon geschenkt erhalten. Die App namens “NAVIGON select Telekom Edition” wird eine abgespeckte Version des bereits seit vergangenem Jahr im App Store verfügbarem und etwa 70 Euro teurem MobileNavigator sein. Kartenmateriel für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein sowie einige weitere Funktionen wie eine 2D-Kartenansicht, Sprachansage des Navigationsbefehle, lokale Suche über Google, einer speziellen Fußgängernavigation, Unterstützung des Kompass der 3GS-Modelle, automatischer Wechsel sowohl zwischen Tag- und Nacht-Modus des Displays als auch zwischen Hoch- und Querformat-Anzeige sind enthalten. Das Kartenmaterial und die Software werden vollständig auf dem iPhone gespeichert ( nicht mehr als 529 MB). Dadurch ist man nicht auf Netzempfang angewiesen und es entstehen keine Zusatzkosten. Diese Grundversion lässt sich zudem bald erweitern. Sechs Zusatzpakete stehen zur Auswahl, die allerdings kostenpflichtig sein werden. Dazu gehören dann, unter anderem,eine Lösung mit Kartenmaterial für 20 europäische Länder oder eine 3D-Version, wobei bisher keine Preise bekannt sind. Doch wie bereits erwähnt, funktioniert das Angebot nur über einen gültigen Mobilfunkvertrag mit T-Mobile. Wie dies im App Store verifiziert werden soll ist dagegen noch unbekannt. Auch wann genau die Anwendung im App Store zum Download bereitstehen wird und ob die Aktion gegebenenfalls zeitlich begrenzt ist, wird sich noch herausstellen müssen, wir werden euch aber natürlich auf dem Laufenden halten.

  10. David says:
    Rayman 2 trifft in den App Store ein

    Wie versprochen veröffentlicht Gameloft heute ihre Portierung des Spieleklassikers “Rayman 2: The Great Escape” im App Store. Komplett in 3D bietet das Spiel 45 Levels und stundenlanger Spielspaß. Dabei gilt es die Piraten mithilfe von Raymans außergewöhnlichen Fähigkeiten zu besiegen. Das Spiel wird mit einem virtuellen Joystick gesteuert und ist 248 MB groß. Für 5,49€ wird jeder Jump ‘N’ Run-Fan auf seine Kosten kommen. Es erwartet euch ein knallbuntes, fantastisches Abenteuer, das auch die Herzen jener Dreamcast-Nostalgiker höher schlagen lässt.

    Screenshots:




    Video:

  11. Marco says:
    A4-Prozessor von Apple: Fakten und Spekulationen

    Es war eine Premiere für Apple: Der Hersteller aus Cupertino stellte am 27. Januar 2010 sein iPad vor – mit hauseigenem Prozessor. In einem Apple-Produkt kommt nun erstmals ein Prozessor zum Einsatz, den Apple selbst entwickelt hat. Der A4-Chip, wie ihn Apple nennt, soll sehr leistungsfähig sein.

    Wie Steve Jobs stolz erwähnte, handelt es sich bei dem A4-Prozessor um ein “SoC”, was ausgeschrieben “System on a Chip” bedeutet. Dabei wird das System (dazu gehören Steuereinheiten, Ein- und Ausgangssignale und GPU) des entsprechenden Gerätes, wie der Begriff schon sagt, im Chip integriert.

    Viele Experten sind sich sicher, dass der Chip auf der ARM-Technologie basiert. Wie Steve Jobs auf der Keynote berichtete, soll das iPad besonders schnell sein – schneller als Netbooks. Deswegen wird spekuliert, dass der A4-Prozessor eine Multicore-CPU sein wird, sprich mehrere Prozessorkerne im Chip integriert sind.

    Im völligen Gegenteil dazu berichtet das Technik-Portal Ars Technica, dass der A4-Prozessor von Apple überhaupt nicht schneller als Intels Atom-Prozessor sein soll, der in Netbooks zum Einsatz kommt. Der A4-Prozessor sei laut Ars Technica nur eine abgespeckte Version des Standard Cortex A8. Apple habe die I/O-Einheit (Ein- und Ausgangssignale) teils deutlich reduziert, da der Prozessor keine Signale von einer Kamera verarbeiten muss. Auch die Daten, die über den Dock-Connector zum A4-Chip gelangen, sollen begrenzt sein und überlasten so den Prozessor nicht. Ein Cortex A8-Prozessor enthält auch Funktionen wie beispielsweise das Verarbeiten von Infrarot-Signalen, die vom iPad nicht genutzt werden können und daher wegfallen.

    Apple habe – so Ars Technica – durch das Entfernen dieser Funktionen den A4-Chip auf ein Minimum gebracht, welches für den reibungslosen Betrieb des iPads ausreicht. Vermutlich wird Apple auch in Zukunft noch weiter auf den eigenen Prozessor setzen. Möglicherweise wird der A4 in einer ähnlichen Variante auch im kommenden iPhone zum Einsatz kommen und so die Leistung und Akkulaufzeit des Smartphones verbessern.

    [via]

  12. Felix B. says:
    OpenFeint: Free Game of the Day

    Die Plattform OpenFeint hat mit der Seite Free Game of the Day ein Angebot online gestellt. Die Seite läuft nun schon seit einigen Wochen, die bisherige Auswahl beinhaltet aber nichts nennenswerte.

    Wie auf der Seite FreeAppADay wird täglich eine App gratis zum Download angeboten. Diese steht dann für 24 Stunden kostenlos im Appstore, meistens wird der Preis danach wieder erhöht. Aber nicht immer: manche Apps sind noch nach Wochen so zu haben.

    Free Game of the Day

    Mithilfe der offiziellen OpenFeint-App kann man sich auch direkt über neue Angebote informieren lassen. Andere Features dieser sind Listen von Apps und den Social-Features, die auch schon das Framework, dass Entwickler kostenlos in ihre Apps einbinden können, bereit stellt.

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    [via]

  13. toffifee says:
    Cydia: VolumeButtonExtender

    Schon seit ich mein iPhone besitze, ärgere ich mich über die Buttons an der linken Seite. Mit denen kann man von Haus aus nämlich nur die Lautstärke verändern, nicht aber zum nächsten Lied springen oder gar die Wiedergabe pausieren. So muss man also immer erst das Gerät aus der Hosentasche holen und kann es nicht bequem “durch” die Hose bedienen.
    Kurzerhand begann ich dann, mit der Hilfe von Gi-Lo, mir selbst ein MobileSubstrate Plugin zu schreiben, welches genau das ermöglicht. Herausgekommen ist VolumeButtonExtender, welches auch heute schon kostenlos in Cydia veröffentlicht wurde.






    Das Plugin hat die folgenden Funktionen:

    • Beide Knöpfe gleichzeitig drücken, um Musikwiedergabe zu pausieren/starten
    • Oberen Knopf lange drücken, um zum nächsten Lied zu springen
    • Unteren Knopf lange drücken, um zum vorherigen Lied zu springen

    Falls ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, ab in die Kommentare! Ein Update mit ein paar zusätzlichen Funktionen ist übrigens auch schon geplant, stay tuned.

  14. David says:
    Astro Ranch im App Store erschienen

    Heute erschien Tag Games’ (unter anderem Entwickler von Car Jack Streets) neues Werk “Astro Ranch”. Das Spiel ist eine Mischung aus Harvest Moon und Animal Crossing. Dabei gilt es eine außerirdische Welt zu erkunden und eine prächtige Farm zu erschaffen. Hinzu kommen eine große Anzahl von Minispielen, wie zum Beispiel Angeln, Gold schürfen usw. und eine Anbindung an soziale Plattformen. Der geringe Preis von nur 2,39€ erklärt sich wohl durch die zusätzlich verfügbaren In-App-Käufe. Trotzdem ist das Spiel für jeden Fan von Harvest Moon und/oder Animal Crossing ein Blick wert.

    Screenshots:





    Video:

  15. Simon says:
    Appspodcast #40 – Pflanzen pflanzen

    Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Pogo-Stäbe, Geek Modi und Baywatch. Hier die Themen im Überblick:

    News:
    -ngmoco:) kauft Freeverse und kratzt 25 Millionen $ an Risikokapital zusammen
    -Neuerscheinungen: Brigitte, Brothers in Arms 2, Final Fantasy I und II
    -Kommende Apps: Rayman

    Angetestet:
    -SPIEGEL eReader, kostenlos DER SPIEGEL eReader
    -SteamPunk Hockey, kostenlos SteamPunk Hockey

    Test:
    -SpringFling, 0,79€ SpringFling

    App des Monats: [NEU]
    -Plants vs. Zombies, 2,39€ Plants vs. Zombies

    Minis:
    -Unreal FX, kostenlos Unreal FX
    -National Geographic World Atlas, 1,59€ National Geographic World Atlas

    Schwerpunkt: Der aktuelle Streit um die Appstore Richtlinien
    -Es sind bis dato mehr als 5000 Apps entfernt worden
    -Anstößiges raus und Gewinnspiele rein
    -Phil Schiller nimmt Stellung: Es gab zahlreiche Beschwerden, Playboy, Sports Illustrated und Co bleiben im Store
    -Eine temporär verfügbare Explicit Kategorie ist wieder verschwunden

    Intern:
    -Ausblick auf Folge 50 und den damit einhergehenden Relaunch
    -Werbung
    -Spenden

    Die Klugscheißersektion: [NEU]
    -Portiert wird Rayman II, nicht der erste Teil der Serie
    -ngmoco:) befindet sich in San Francisco
    -Nimble-fingered bedeutet fingerfertig
    -Es heißt der Zombie, nicht das Zombie
    -Von den 5000 entfernten Apps sind wieder einige in den Store zurückgekehrt

    Wir bedanken uns fürs Zuhören und würden uns über Feedback freuen!
    Außerdem freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr den Podcast in iTunes abonniert, wo ihr ihn auch hören und herunterladen könnt, falls ihr das noch nicht getan habt ;-)

    Wichtig: Dieser Beitrag und die dazugehörige Podcastfolge stehen nicht, wie der Rest von Touch-Mania.com, unter der Creative Commons Lizenz sondern unter dem Copyright der auf Appspodcast.com aufgeführten inhaltlich Verantwortlichen!

  16. Marco says:
    App für 450 US-Dollar verkaufte sich zwei Mal

    Unglaublich, aber vollkommen wahr: Ein Entwickler brachte eine sinnlose Applikation in den AppStore, die 450 US-Dollar kostet. Und tatsächlich sind zwei Kunden auf diese Betrugs-App hereingefallen.

    Vor geraumer Zeit gab es bereits einen ähnlichen Fall. Damals hieß die App “I’m rich” und kostete die stolze Summe von 1.000 US-Dollar. Das Programm zeigte dem Käufer nur einen sinnlosen Diamanten. Der Entwickler wollte damit großes Geld verdienen und dem Anwender damit eine “Schmuckstücks-App” zur Verfügung geben, mit der man  zeigen kann, wie viel Geld man für solch eine Sinnlosigkeit hat.

    Nun ereignete sich ein ähnlicher Fall. Das Programm “iWantedRich” gab es anfangs zum Preis von 99 Cent im amerikanischen AppStore. Diese Version für 99 Cent fand bereits Hunderte Käufer. Im Februar hat der Hersteller den Preis auf 450 US-Dollar erhöht – und nach Angaben der Seite appAdvice.com soll die App sogar zwei Käufer gefunden haben, die diesen hohen Preis bezahlt haben.

    Beide Programme wurden nach Beschwerden an Apple entfernt. Jedoch stellt sich die Frage, wie solch eine App in den Store kommen konnte. Diese Programme dienen nicht als Schmuckstücke, sondern sind einfach nur Abzocke. Und wenn man von Leuten hört, die darauf reinfallen, fehlen einem einfach die Worte.

    [via]

  17. Felix B. says:
    iPod explodiert im Unterricht

    Wir wussten schon alle, dass Apple-Produkte explosive Wirkungen haben, doch der Vorfall an der Pentucket Regional High School in West Newbury nimmt sich diesen Spruch eindeutig zu wörtlich.

    Apple stand schon die letzten Monate aufgrund explodierender Geräte im Rampenlicht, doch hat der neue Vorfall wohl nichts mit dem Hersteller zu tun. Ein Kommentator der originalen Nachricht bei Newburyport Daily News Online erzählte:

    The iPod did not just explode. It was broken so a kid took the entire thing apart and was rubbing wires against the battery, which became very hot, then exploded. This is not a faulty product that caused a danger to people. This was bored kids, in a classroom with a substitute all week, who found a dangerous way to entertain themselves.

    Was bleibt, ist eine deutliche Warnung: wenn das eigene iDevice mal kaputt geht, dann lässt man es lieber ordentlich reparieren, bevor man zu einem irreparablem Zustand kommt und sich dabei womöglich auch noch verletzt.

    Dass es keiner schlechten Hardware benötigt, um in den Staaten komische Vorfälle in Schulen herzustellen, das zeigt dieses Video ganz gut. Ein Professor hat keine Lust mehr auf Notebooks in seinem Unterricht und übergiest deshalb ein solches mit Stickstoff. Er kommentiert das mit “Damit geht es nicht kaputt.”. Was dann kommt? Wir spoilern nicht, einfach gucken.

    [Newburyport Daily News Online via Gizmodo]

  18. Tobias T. says:
    Telekom: 1,5 Millionen verkaufte iPhones

    Am 24. Februar veröffentlichte die Telekom ihren Geschäftsbericht für 2009 (PDF als Download), aus dem hervorgeht, dass von November 2007 bis Dezember 2009 rund 1,5 Millionen iPhones von T-Mobile verkauft worden sind.

    Das iPhone ist in Deutschland noch immer exklusiv an T-Mobile gebunden, auch wenn man über Dritthändler netlockfreie EU-iPhones erwerben kann – dies wird wohl mindestens bis Ende 2010 weiterhin so sein. Zwar gingen bereits letztes Jahr Gerüchte umher, dass das iPhone ab 2010 vertragsfrei Angeboten werde, doch diese dementierte der Telekom-Deutschlandchef René Obermann wieder.

    Mittlerweile hat sich Apples Strategie in puncto Vertragsbindung auch geändert:
    Es wird für jedes Land seperat festgelegt, ob überhaupt oder mit welchem Carrier eine Partnerschaft eingegangen wird. Das iPad (wohlgemerkt die UMTS-Version) wird vorraussichtlich ebenfalls mit einem Carrier pro Land angeboten, allerdings entfällt hier die Exklusiv-Partnerschaft und der Netlock.

    (via fscklog/iPhone-Ticker)

  19. Sven says:
    Gameloft bringt “Rayman 2″ in den App Store

    Das arm- und beinlose Maskottchen der Ubisoft-Schmiede wird seine Abenteuer demnächst im App Store erleben. Via Twitter teilt Gameloft mit, dass die 1999 veröffentlichte Dreamcast-Version von Rayman 2: The Great Espace auf das iPhone OS portiert wurde und demnächst veröffentlicht wird.
    Der zweite Teil der Serie war die erste 3D-Variante von Rayman und hat weltweit positive Kritik erhalten. In der damaligen Zeit konnte vor allem die 3D Umgebung sowie das Level Design überzeugen.
    Bei der iPhone-Version wurde scheinbar nichts ausgelassen; auch hier verprügelt man mechanische Piraten und hilft den Märchenfreunden aus der Klemme. Eine realistische Chance gegen die Roboterarmee hat Rayman jedoch nur, wenn der Geist der Welt erweckt wird. Dazu muss der Held die vier antiken Masken finden un d zusammebringen.

    Traditionell wird das Jump’n’Run, wie auch bei anderen Gameloft Spielen, mit Hilfe eines virtuellen Joysticks und Aktionsbuttons gesteuert.

    Rayman2: The Great Escape erscheint am 1. März im App Store. Den Trailer gibt es im Anschluss.

  20. Marco says:
    Ab 1. März: Ubisoft bringt Anno-Ableger in den AppStore

    Ubisoft bringt endlich auch eine für das iPhone und den iPod touch angepasste Version von Anno in den AppStore. Das beliebte Spiel kommt mit einem eigenen Spielkonzept und hebt sich deutlich von der PC-Version ab.

    Ubisoft nennt das Spiel “Anno – Hafenmeister”. Der Spieler erhält die Kontrolle über einen Hafen, der sich in einer mittelalterlichen Stadt befindet. Man ist für Handel, Instandsetzung und Organisation der einzelnen Flotten zuständig. Man muss nebenbei versuchen, Staus zu verhinden und Docks zu reparieren, sofern diese beschädigt werden sollten. Der Benutzer erspielt sich dabei virtuelles Geld, das im Spielerkonto sichtbar wird.

    In diesem Spiel geht es eher um Geschick und Schnelligkeit statt um Taktik, wie man es von der PC-Fassung gewohnt ist. Damit ähnelt es in einer gewissen Weise FlightControl, jedoch geht es dort nur um das Abfertigen von Flugzeuglandungen, nicht um weiterführende Aufgaben, die den Flughafen betreffen.

    Des Weiteren wird es einen Multiplayer-Modus geben, in dem man sich mit seinen Freunden messen kann. Hierbei kann man Trophäen und Punkte erspielen.

    Das Spiel wird ab dem 1. März 2010 im AppStore verfügbar sein, der Preis ist noch unbekannt.




  21. Sven says:
    “Final Fantasy” und “Final Fantasy II” ab sofort im App Store

    Still und heimlich veröffentlichte die japanische Entwicklerschmiede “Square Enix” in der vergangenen Nacht die ersten beiden Teile ihrer erfolgreichen Spielserie “Final Fantasy”.

    Das Rollenspiel sorgte 1987 für viel Aufsehen und legte den Grundstein für spätere Rollenspiele.
    Ein Jahr nach der Veröffentlichung des ersten Teils wurde der zweite Teil der Saga in die Läden gebracht. Dieser konnte einige Neuerungen aufweisen. Abgesehen von überarbeiteten Grafiken und Soundeffekten wurden wesentlich mehr Spielelemente eingebaut; Charaktere wurden mit verschiedenen Eigenschaften bestückt und entwickelten sich aufgrund anderer Kampfstile unterschiedlich weiter.
    Der Erfolg in Japan konnte mit der Veröffentlichung in den USA, 1990, weitergeführt werden; dort übertraf “Final Fantasy Origins”, das Package aus den zwei Teilen,  die Verkaufszahlen im Heimatland.
    In Europa erschien Final Fantasy erst 2003 für Nintendo’s Gameboy Advance.

    Im App Store findet man Teil I (App Store) und II (App Store) als seperate Applikationen. Für jeweils 6,99€ findet man eine komplette Portierung des RPG-Meilensteins. Fans von Rollenspielen sollten sich die runden-basierende Spiele nicht entgehen lassen. Erzählt wird hier in japanischer und englischer Sprache.

  22. Weito says:
    Fotos-App nun im iPad SDK

    Im dritten Betaversion des iPad-SDKs ist nun auch die Fotos-App dabei. Die App ähnelt stark der mit iLife erhältlichen Mac-App iPhoto, womit man logischerweise seine Fotos verwalten kann.

    Damit können wir uns einen richtigen Blick von der App verschaffen. Ich finde die App recht interessant und einige Features könnten gerna auch aufs iPhone wandern. Ein Video von iSpazio dazu gibt’s hier:

  23. toffifee says:
    Starwalk (mit Verlosung) – Touch-Mania Video Podcast #53 [Update]

    Heute präsentiert euch Marvin das Astronomie-Programm Star Walk.
    Außerdem verlosen wir einen Promocode zu Star Walk, um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr den Podcast in iTunes abonnieren, Marvin auf Twitter folgen und seinen letzten Tweet retweeten.
    Update: Der Gewinner steht fest: JE1SUS. Herzlichen Glückwunsch!
    Die Verlosung endet Morgen, der Gewinner wird dann auf Twitter bekanntgegeben.

  24. Felix B. says:
    iPad SDK 3.2: iChat, Front-Kamera und Blitzlicht gesichtet

    Eines der Argumente gegen das iPad im vergangenen Artikel 10 Gründe, warum das iPad floppen wird war, dass es keine Frontkamera hat und somit keinen Videochat ermöglicht. Bei der kürzlich erschienenen neuen Version des iPad SDK (3.2) hat die Seite 9to5mac jetzt aber eine Reihe an Hinweisen für Video-Chat gefunden. So bietet das SDK eine Icon-Sammlung eben für Video-Chat, zudem in einigen Dateien Hinweise auf eine Videochat-Funktionalität und auch das im Titel erwähnte iChat ist erwähnt.

    Die Seite MacRumors hat weiter gegraben und ist dabei bei Erica Sadun auf einige Boolean-Werte (das sind Variablen, die entweder true oder false, sprich 1 oder 0, enthalten können), und die ein ziemlich klares Bild abliefern, denn mit dem neuen SDK kann man jetzt nach hasFlash und hasFrontCamera abfragen. Programme können also jetzt überprüfen, ob Geräte Frontkameras und – nein, nicht Adobe Flash – Blitzlichter haben.

    [via 9to5macMacRumors]

  25. Marco says:
    Ars Technica: Microsoft will das iPad mit neuen Apps unterstützen

    Wie wir euch vor kurzem berichtet haben, plant Microsoft bereits eifrig für das Apple iPad. Gab es Anfangs im Hause Microsoft noch Zweifel, konnte man sich vom Apple Tablet doch noch überzeugen und möchte das Gerät nun auch unterstützen.

    Wie das IT-Portal “Ars Technica” berichtet, plant Microsoft offenbar, die Bing-App in einer optimierten Version auch für das iPad herauszubringen. Diese soll dem Nutzer mehr Möglichkeiten bieten als die bereits bekannte App für das iPhone und den iPod touch. Matt Rosoff von Microsoft meint, die Entwicklungskosten und Risiken, das Programm in den AppStore zu bringen, seien relativ gering.

    Des Weiteren wird davon ausgegangen, dass die Software-Suite “Windows Live Essentials”, die es bisher nur für Winodws-Rechner gibt, auch bald im AppStore erscheinen wird. Das iPad hätte laut Microsoft durchaus das Potenzial, auch bald “Cloud Computing” nutzen zu können, sprich das Arbeiten im Internet.

    Auch Office 2010 ist für das iPad in Arbeit, jedoch kann die Veröffentlichung des Büroprogramms noch eine Weile dauern, da Microsoft noch an der Touch-Oberfläche für die Web-Apps in Office arbeitet.

    [via]

  26. Marco says:
    Studie zu Smartphone-Markt: Apple, RIM und Google legen zu

    Die Marktforscher von Gartner gaben am heutigen Tag die Zahlen ihrer Studie zum aktuellen Smartphone-Markt bekannt.

    Laut den Experten liegt der finnische Hersteller Nokia mit seinem Betriebssystem Symbian OS immer noch an der Spitze des Smartphone-Marktes, musste jedoch Verluste hinnehmen. Nokia hatte im Jahr 2008 noch einen Marktanteil von 52,4 Prozent und musste 2009 einen Verlust von 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr einstecken.

    Tabelle-analyse

    Microsoft erlebte es nicht deutlich anders und musste ebenfalls Verluste feststellen. Der Marktanteil des Smartphone-Betriebssystems Windows Mobile sank um 3,1 Prozent im Vergleich zu 2008 auf 8,7 Prozent im Jahr 2009.

    RIM konnte genauso wie Apple und Google zulegen. Demnach soll der Hersteller der Blackberry-Smartphones im Jahr 2009 einen Marktanteil von 19,9 Prozent gehabt haben – ein Plus von 3,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

    Apple liegt nun hinter Nokia und RIM auf Platz drei mit einem Marktanteil von 14,4 Prozent. Google konnte eine Steigerung von 0,5 auf 3,9 Prozent feststellen.

    Auch 2010 wird im Bereich der Smartphones noch viele Überraschungen bringen. Bleibt abzuwarten, welche neuen Geräte die Hersteller dieses Jahr auf den Markt bringen.

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  27. Felix B. says:
    Droht das Ende freier Streaming-Musik?

    Das Streamen von Musik wird immer populärer. Es gab bereits Studien, die gezeigt haben, dass Jugendliche eher Musik streamen anstatt sie zu downloaden und lokal zu speichern (auch illegal). Doch jetzt beginnt das Zeitalter der Streaming-Musik, kurz nach seinem Anfang, bei uns schon wieder aufzuhören. Schuld ist wohl mit die GEMA, doch auch unsere Mentalität lässt uns vom Anbieten solcher alternativen Angeboten zurückschrecken.

    Wenn wir uns an früher erinnern: Da hat man sich hingesetzt und seine Musik einfach auf YouTube gesucht und dort abgespielt. Dann hat sich der Dienst mit der GEMA angefeindet. Nach zahlreichen Verhandlungen ohne Resultat hat YouTube erklärt, die Forderungen der GEMA wären zu hoch und hat dann alle Musikvideos, auf die die GEMA Rechte hält, gesperrt. Bald hat dann YouTube mit Vevo eine eigenständige Seite nur für Musikvideos rausgebracht, aus Deutschland kann man jedoch nicht darauf zugreifen. Um gesperrte Videos abzuspielen, muss man über einen Proxy gehen. Immerhin wurden diese nicht gesperrt.

    Ein anderer Fall: der Service Spotify. Über ihn kann man Musik hören, Playlists anlegen, Stücke weiterempfehlen, das Ganze auf einem Freemium-Modell aufbauend, was so viel heißt wie “gratis mit Werbung, für 10 Mücken im Monat ohne Werbung und mit iPhone-App”. Dank der GEMA aber wieder nicht in Deutschland. Zwar kann man sich einen Account anlegen, doch nach neusten Informationen sind die Verhandlungen mit der GEMA “ins Stocken geraten”. Man wolle keinen festen Preis pro Abruf zahlen.

    Wie sieht es mit den Rechteinhabern aus? Warner Bros Music will keine Deals mehr mit Streaming-Anbietern eingehen. Manche haben jetzt bereits nachgefragt, ab wann dann Radioübertragungen verboten werden, deutlich ist das Zeichen aber schon: die Leute sollen wieder richtig blechen. Das ist nur zu verständlich, nachdem beispielsweise Lady Gaga für tausende Streams auf der Musik-Seite Lala gerade mal ein paar Peanuts bekam. Das Abwenden von schlechten Geschäftsfeldern mag also verständlich sein.

    Gucken wir uns mal international um. In den USA (und wohl bald auch auf der Insel, hier nur über einen Proxy) gibt es mit Hulu einen Service, der es ermöglicht, gratis, dafür aber mit kleinen Werbeunterbrechungen, auf eine große Sammlung von TV-Serien und -Shows großer US-Sender, die gleichzeitig Besitzer des Dienstes sind, zuzugreifen und sie sich anzuschauen. Hulu ist der Zeitfresser schlechthin. Nun wird der Dienst wohl auch auf dem iPad verfügbar sein, doch – Überraschung! – wird dort wohl was kosten. Insbesondere durch die Versuche Apples, Serien für 0.99$ pro Episode anzubieten, wird Hulu es schwer haben, sich zu etablieren.

    Dann schließlich spielt die deutsche Mentalität wohl auch noch ein Thema. Start-Upper (Leute, die eine eigene Firma gründen) klagen, in Deutschland wäre es schwierig, Risikokapital zu bekommen. Wir planen halt gerne alles vorher. Genau so in der GEMA: man will sich nicht experimentellen Geschäftsfeldern anvertrauen, lieber kassiert man zu viel als zu wenig. Dass damit die Konsumenten auf Angebote verzichten müssen, ist der Behörde offensichtlich absolut egal. Als Vertreter der Künstler ist man anscheinend nur für die andere Seite zuständig, die Vertragspartner, die dritte Seite, uns, die Verbraucher, ignoriert man. Wer will dann noch klagen, wenn wieder riesige Zahlen von Verlusten durch Raubkopien veröffentlicht werden?

    Als Apple-Fans wissen wir: die digitale Distribution von Musik boomt, besonders durch iTunes. Doch hat nicht jeder das Geld, für jedes Stück, dass er sich mal anhören will, gleich zu blechen. Die Angebote, Stücke einfach mal streamen zu können, waren daher klasse und haben viele zum Kauf der Musik angeregt. Man kann noch hoffen, der sich momentan abzeichnende Trend ist als Folge der Wirtschaftskrise abzustempeln und wegzulegen, doch werden die Ersten jetzt wieder ihr BitTorrent-Programm öffnen und sich auf die Zeit nach der kostenlosen Musik vorbereiten. Wenn dann noch das Ende der Pirate Bay erwähnt wird, dann drehen diese Idioten - Verzeihung! – armen Individuen total durch. Da kann man eigentlich nur noch in die Schweiz auswandern. Los geht’s, Kartons packen!

  28. David says:
    Brothers In Arms: Global Front stürmt in den App Store

    Die Fortsetzung des sehr erfolgreichen Spiels Brothers In Arms – Hour Of Heroes wurde heute im App Store veröffentlicht. Der 2. Weltkriegsshooter bietet 13 unterschiedliche Levels, 3 steuerbare Fahrzeuge, verschiedene Waffen und einen umfangreichen Mehrspielermodus über Bluetooth oder Wifi. Mit dem bekannten “Gameloft-Shooter-Interface” und der tollen 3D-Grafik garantiert Gameloft ein packendes Erlebnis, das mit Atmosphäre und Realismus punktet. Zusätzlich können bis zu 26 Trophäen über Gameloft LIVE! freigeschaltet werden. Das Spiel kostet 5.99€ und bringt stolze 269 MB mit sich.

    Screenshots:





    Video:

  29. Marco says:
    Gerücht: iPad-Vorverkauf soll diese Woche starten

    Wie Apple auf der Keynote am 27. Januar 2010 bekannt gab, wird das iPad zu Preisen ab 499 US Dollar erhältlich sein. Vorerst allerdings nicht: Der Verkauf der Tablets soll frühestens im März beginnen. Einige Mac-Redaktionen wollen mehr wissen: Laut ihnen soll Apple noch diese Woche die ersten Vorbestellungen für das neue iPad entgegennehmen.

    Sämtliche Redaktionen (darunter MacRumors und Hardmac) sind sich einig und meinen, das iPad soll bereits an diesem Donnerstag, den 25. Februar, die ersten Käufer finden. Jedoch gibt es keinen Grund zur Freude, denn laut den Redaktionen wird es nur möglich sein, das iPad vorzubestellen – und dies ausschließlich in den Vereinigten Staaten. Außerdem soll sich der Vorverkauf auf die WiFi-Versionen beschränken.

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    MacRumors meint zusätzlich, dass es weitere Software-Implementierungen für das iPad geben wird. Dem Magazin zufolge sollen bestimmte Funktionen neu vorgestellt werden, wie es auch beim iPhone und iPod touch der Fall war. Die YouTube-App wurde ebenfalls kurz vor Verkaufsstart des iPhones angekündigt. Genauere Neuerungen im Bereich “Apps” gibt MacRumors nicht bekannt.

    [via]

  30. Simon says:
    Appspodcast #39 – Newtons Wiege

    Herzlich Willkommen zum Appspodcast! Diese Woche sprechen wir über Interfaces, Kampfdronen und schleichende Flugzeuge. Hier die Themen im Überblick:

    News:
    -Neuerscheinungen: Plants vs. Zombies, Der SPIEGEL eReader, IMDb
    -Kommende Apps: Street Fighter IV
    -Koch-Mehrin beschwert sich über die Tagesschau App
    -Appstore Downloadgrenze in mobilen Netzen auf 20 MB angehoben
    -Rolando 3 Entwicklung vorerst eingestellt, da ngmoco:) in Zukunft alle Apps kostenlos veröffentlichen will

    Angetestet:
    -Compression, 1,59€ Compression
    -IMDb, kostenlos IMDb Movies & TV

    Tests:
    -Equilibrio, 0,79€ Equilibrio
    -Ace Combat Xi, 3,99€ ACE COMBAT Xi Skies of Incursion

    Audiokommentar zu Monster Kill von Jakob MonsterKill

    Minis:
    -Kinetic Balls, kostenlos Kinetic Balls
    -The Oscars, kostenlos The Oscars®

    Schwerpunkt: Peripherie und dazugehörige Apps
    -Gamepads (bspw. iControlpad)
    -Elonex iGame
    -Demo diverser Hardwarelösungen bei der 3GS Präsentation (Line 6 Midi Mobilizer bei thomann.de)
    -Square (Demo / Website)
    -Parrot AR.Drone (Demo / Website) Berichtigung: Die Drone benötigt kein Wifi-Netz sondern generiert ihr eigenes mit dem sich das iPhone dann verbindet.

    Wir bedanken uns fürs Zuhören und würden uns über Feedback freuen!
    Außerdem freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr den Podcast in iTunes abonniert, wo ihr ihn auch hören und herunterladen könnt, falls ihr das noch nicht getan habt ;-)

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